Team Feuerlaufen
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einige Rückmeldungen unserer Teilnehmer

Nachstehend finden Sie einige wenige Auszüge uns erreichender Erfahrungsberichte.

 

Als beratungsresistenter Inhaber einer Business School besuche ich im Verlaufe eines Jahres aus beruflichen Gründen unzählige Seminare. Im Verlaufe der Jahre habe ich viel gesehen und das bringt mich heute dazu, ein Seminar postum schon nach wenigen Minuten zu verlassen, wenn Lerninhalte oder Art des zu vermittelnden Stoffes nicht meinen hohen Anforderungen entsprechen. Ich muss mir das nicht mehr antun, dafür ist mir meine Zeit zu kostbar.
Eher zufällig bin ich in Eurem FeuerlaufEvent gelandet und - entgegen meiner üblichen Handlungsweise bis zum Schluss geblieben. Es war einfach perfekt! Ein Höhepunkt folgte dem nächsten, mal spannend dann wieder spektakulär, packend und äusserst lehrreich vorgetragen, lernen durch intensivste Selbsterfahrung und ein Zusammenhalt in einer Gruppe von zunächst wildfremden Menschen, wie ich es zuvor selten erlebt habe. Das ist die hohe Kunst der Erwachsenenbildung par Exellance. Ich habe an diesem FeuerlaufEvent nicht nur viel gelernt und dadurch auch persönlich profitieren können, ich habe darüber hinaus einen Trainer erlebt der diesem Beruf alle Ehre macht. Das verdient meinen Respekt. Macht weiter so.
J.G.


Nichtsahnend vom geplanten Feuerlauf habe ich das Team auf ein Wochenende in die Berge gelockt. Kurz nach Ankunft und einem guten Abendessen kam dann die überraschende Ankündigung. Der Trainer betrat das Lokal und begrüsste mein Team mit den Worten: "Es gibt Situationen im Leben wo man sich unverhofft einer extremen Herausforderung gegenüber sieht. Geschieht so etwas, hat man zwei Möglichkeiten: entweder man nimmt die Herausforderung an oder man zerbricht an ihr. Genau jetzt steht ihr vor einer solchen Situation, denn wir werden gemeinsam über eine 600-800 Grad heissglühende Glut laufen".
Die Nervosität der Gruppe schnellte hoch, wurde aber dank des professionellen Trainers schnell wieder eingefangen. Er verstand es hervorragend, die Angst der Gruppe in Vorfreude und Spannung zu verwandeln. Dadurch wurde dieses Gruppenereignis gleichzeitig eine sehr persönliche Erfahrung. Wir haben gelernt, scheinbar unmögliche Herausforderungen anzunehmen und zu meistern. Somit konnte ein jeder seine Grenzen ausreizen. Diese einmalige Erfahrung bedeutet für die Gruppe ein weiterer Schritt nach vorne, im privaten wie im beruflichen. Es war ein spezielles und absolut cooles Erlebnis. Dank an das Team von Swiss Firewalking
T.H.


… ihr habt das meiner Meinung nach super gemacht. Wie schon angetönt, wäre mir zu viel "gspürsch mi" etwas unangenehm gewesen. Nicht, dass ich Probleme damit hätte mich gegenüber anderen Menschen zu öffnen, sondern schlicht, weil ich das eigentlich gar nicht brauche. Ich weiss natürlich, dass andere Kurs-Teilnehmer ganz ohne mentale Übungen nicht auskommen. Trotzdem denke ich, dass sie auch bei mir was gebracht haben.
Die Übungen fand ich sehr gut ausgewählt und auch die Steigerung bis zur "BA" und "EV" war wohl überlegt und sehr eindrucksvoll.
Albert - du bist ein "Menschenflüsterer"!
Wie Du „J.P.“ dazu gebracht hast, die Übung „BA“ trotz ihrer panischen Angst mitzumachen, dazu noch erfolgreich abzuschliessen und letztlich ihr Selbstvertrauen mit diesem einmaligen Erfolgserlebnis extrem gesteigert hast - verlangt grossen Respekt. …
Zum Schluss nochmals vielen Dank, auch für die Fotos natürlich und vor allem für die bleibende Erinnerung.
M.S.


… besser spät als nie - meine Zeilen erreichen Dich zwar erst jetzt, sind jedoch von sehr viel positiven Erinnerungen begleitet. Mein Feedback gestaltet sich quasi in Lobesliedern für Euch: es hat Spass gemacht, alles war rundum gut organisiert und die Erklärungen waren prima.
Ich werde allerdings keine Hobby-Feuerläuferin - meine sensiblen Füsse ähneln noch immer einer Kraterlandschaft  ;-)
Es hat sich trotzdem riesig gelohnt! Denn, diese einmalige Erfahrung möchte ich in meinem Leben nicht missen wollen. Sie wird mich ein Leben lang begleiten und mich immer daran erinnern zu was für extreme Leistungen ich mit etwas Vorbereitung im Stande bin. Insbesondere die Übung „BA“ hat auf mich einen mächtigen Eindruck hinterlassen. … Macht weiter so!
J.P.


… habe Dank und mit Euch jetzt den 12m langen Big-One Feuerlauf völlig unbeschadet geschafft – was kann mich heute noch hindern?! Ich sage nur: „Danke, Danke, Danke“ bis zum nächsten Mal.
G.B.


Für die Gäste meines Restaurants wollte ich was ganz besonderes organisieren und entschloss mich für den Feuerlauf. Schon Wochen zuvor war das bevorstehende Ereignis das Thema Nr. 1 im Lokal. Bald machten Schreckensszenarien, Märchen, Geschichten und nett gemeinte Foppereien die Runde. Jeder hatte was zu sagen oder musste seinen Senf dazu geben. Der Tag kam immer näher und - es wurde immer stiller.
Da war er nun, der besondere Tag. Ich erkannte meine Gäste nicht wieder. Vorbei waren die Witzeleien, schon nach der Einleitung und der ersten Mentalübung waren es keine Gäste oder Einzelkämpfer mehr. Es war tatsächlich eine verschworene Gemeinschaft. Ich staunte nicht schlecht, alle schienen konzentriert zu sein, hatten Spass und wollten nur noch das Eine: “Gemeinsam eine zunächst unglaubliche Herausforderung annehmen und zu meistern.“
Lieber Albert, alles war einfach sensationell. Die Einleitung, der Feuerschwur, die spannenden und zum Teil spektakulären Mentalübungen, der Aufbau des Feuers, das Anzünden in der eiskalten Vollmondnacht und zuletzt der Feuerlauf selbst – war einfach grandios. Alle haben es geschafft und sind völlig unverletzt über die Glut gelaufen, einzelne von ihnen gleich mehrmals und sind mächtig stolz auf ihr Diplom. Selbst heute nach mehreren Monaten, ist der gemeinsam erlebte Feuerlauf noch immer Thema. Allerdings hatte ich ein Riesenproblem zu bewältigen! Mich selbst.
Bei der Buchung kam mir doch nicht in den Sinn, dass auch ich übers Feuer gehen sollte. Ich dachte eigentlich nur an meine Gäste und was ich ihnen damit bieten kann. In diesem Glauben verweilte ich
bis zum Tag X, dann aber erwischte es mich mit voller Wucht. Wie stünde ich vor meinen Gästen da, wenn ich mich ausschliessen und nur zuschauen würde? Spott und Hohn waren mir auf lange Zeit sicher! Damit kann ich umgehen, was soll‘s. Aber Albert, als Du dann für mich überraschend diese Gemeinsamkeit unter den Teilnehmern herbei führtest und ich die verschworenen Blicke in ihren Augen sah, konnte und wollte ich mich nicht mehr ausschliessen.
Ich war dabei, und wie! Ich, der zugegebenermassen ein buchstäblicher Angsthase ist und beileibe nicht vor Mut strotze. Ich, der sich wenn’s drum geht schnell zurückzieht und dabei das Kunststück fertigbringt nur keine Blösse zu geben – ich war dabei!
Schon beim Anzünden des Feuers und während der Feuerpflege spürte ich die gewaltige Kraft der Flammen und ich dachte „Autsch, das tut weh!“ Und da war sie wieder, diese würgende Angst, dieses Zittern. Mir selbst hat das Zeigen können meiner Angst sehr geholfen, vor allem als ich sah, dass es den andern mehr oder weniger auch so erging. Beinahe alle hatten mit sich zu kämpfen, der eine mehr die andere etwas weniger. Geholfen haben mir auch die mentalen und praktischen Übungen am Nachmittag. Sie verliehen mir die Gewissheit; „Du kannst es wenn Du es wirklich willst“ Ich verinnerlichte mir nochmal ZIEL. Diese Merksätze verliehen mir Zuversicht und liessen mich etwas ruhiger werden.
Und trotzdem, da stand ich nun vor dieser extrem heissen Glut und mir schlotterten wortwörtlich die Knie. „Sch……“ dachte ich; „was zum Teufel mach ich hier?“. Dann ging Ingrid als erste über die Glut und kam unversehrt am anderen Ende an. Ich hörte wie sie aus lauter Freude einen Jubelschrei ausstiess und ich weiss, irgendwo habe ich mir noch gedacht dass ich ihr das nie und nimmer zugetraut hätte. Aber ich nahm mir Ingrid nicht zum Vorbild ich verspürte jetzt nur noch den unglaublichen Drang übers Feuer zu gehen. Die Angst war wie weggeblasen, als hätte sie niemals existiert. Ich wusste nicht mehr wie mir geschah, ich verspürte nur noch diesen Drang. Jetzt weiss ich Albert, was Du meintest als Du uns sagtest; „wartet bis Euch das Feuer ruft“.
Während ich über die glühenden Kohlen ging, ging mir so einiges durch den Kopf und weiss gar nicht mehr was. Nur an eines erinnere ich mich ganz genau, es war mein Erstaunen: „Das gibt es doch gar nicht, es verbrennt mich nicht“! Dann, mitten drin kam mir die Befürchtung das es nicht gut gehen könne – und sofort spürte ich einen Schmerz in meinem linken Fuss; ich hatte mich tatsächlich -wenn auch nur gering- verbrannt, wie ich nach dem Feuerlauf feststellte. Das wollte ich nicht, erinnerte mich an den mentalen Einstieg und ging gleich nochmals ein zweites und drittes Mal übers Feuer. Dabei fühlte ich mich von allem befreit und ungemein glücklich. Ich jubelte und jauchzte – ich hätte die ganze Welt vor lauter Freude umarmen können.
Am nächsten Morgen war die kleine Brandblase verschwunden. Die Freude, zusammen mit meinen Gästen übers Feuer gegangen zu sein, hält bis heute an.
Liebe Angela, lieber Albert was ihr da für meine Gäste und für mich vollbracht habt grenzt an ein Wunder. Ich habe -ohne es gewollt zu haben- gelernt mit meiner ständigen Angst umzugehen und ihr zu begegnen. Sie hält mich nicht mehr länger im Würgegriff – ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, was das für mich bedeutet.
Tausendmal Dank
A.H.

Als ihr mich für die Benutzung meiner Wiese für einen Feuerlauf angefragt habt, habe ich bereitwillig zugesagt und ich habe mich gefreut als ihr mich eingeladen habt, daran teilzunehmen. Von Feuerläufen habe ich schon positives wie negatives gehört. Ich wusste, dass Feuerlaufen auch als Königsdisziplin des Mentaltrainings bezeichnet wird. Gerade letzteres interessierte mich im besonderen Masse. Zufällig stand ich kurz vor einer komplizierten Operation und verbrachte die letzten Nächte nur noch von Alpträumen begleitet. So hoffte ich nebst dem Feuerlauf eine Mentaltechnik kennen zu lernen, die mir hilft mit meinen Alpträumen und Operationsängsten umzugehen um damit meine Operation beruhigter anzugehen.
Meine Hoffnung wurde nicht enttäuscht. Habe an diesem einen Tag viel, nein sehr viel gelernt, erlebte bei klarer Vollmondnacht einen wunderschönen, geradezu mystischen Feuerlauf. Ich habe nun einen unbezahlbaren Referenzpunkt geschaffen, auf den ich ab jetzt immer zurückgreifen kann. Für mich eine unbezahlbare Erfahrung, ein unvergessliches Erlebnis – das gerade zur rechten Zeit auf mich zukam. Ich glaube man nennt so etwas Schicksal.
Die Operation habe ich inzwischen ohne alle Komplikationen hinter mich gebracht. Wohlverstanden; ohne weitere Alpträume, in aller Ruhe und ohne jede Angst!
P.G.

… deine Geschichte um „Peter“, dem sibirischen Tiger hat mich tief bewegt. Ich kann mich gut in dieses Raubtier versetzen, auch mir erging es so. Nur, ich habe am Seminar gelernt meine Grenzen zu sprengen. „Peter“ hingegen musste beinahe sein ganzes Leben lang in den, durch den Menschen gesetzten verweilen.
D.S.

…. Umgangssprachlich redet man davon, dass wir für den andern nicht die Hand ins Feuer legen würden und dass wir für ihn nicht durchs Feuer gingen. Wir haben es getan! Wir sind miteinander, füreinander und für unsere Sache durchs Feuer gegangen. Es hat uns wie nichts anderes zuvor zusammen geschweisst. Jetzt werden wir unser Ziel erreichen. Wir freuen uns alle aufs nächste Mal. Nochmals vielen Dank
M.Z.

… während des Abendessens forderte uns Albert auf, auf einen Zettel ein Versprechen uns gegenüber aufzuschreiben. Es sollte schon etwas ernsthaftes sein, sozusagen eine Herausforderung, aber zugleich keine so grosse, als das sie nicht zu bewältigen sei. Ich schrieb auf den Zettel: „Wenn ich es schaffe durchs Feuer zu laufen, dann werde ich in Zukunft meinem Gegenüber aufmerksam zuhören und ihm stets volle Achtsamkeit schenken!“
Beim Anzünden stand ich wie alle ergriffen vor dem riesigen Holzstoss, schaute in die auflodernden Flammen und griff in meinen rechten Hosensack um meinen Zettel hervor zu grabschen. Ich wollte ihn nochmals lesen bevor ich ihn dem Feuer übergab. Das Feuer hat mich verschont denn ich bin völlig unverletzt darüber gelaufen. Seitdem sind Monate vergangen und tagtäglich –denn ich habe das Feuerlauf Foto auf meinen Schreibtisch gestellt- werde ich an mein Versprechen erinnert! So vieles hat sich für mich positiv seit meinem Feuerlauf verändert. Nicht nur das ich mein Versprechen halte. Nein ich lebe es sogar. Dabei bin ich mir schon bewusst, dass es nicht das Feuer oder das darüber laufen war – es ist der Transformationsprozess den ich dank diesem Event durchleben durfte.
U.E.

Als naturverbundener Mensch freute mich ganz besonders zu erfahren, wie ihr die Natur und damit den Respekt zu ihr in das Feuerlaufen mit einbezieht. Gleich alle vier Elemente durften wir Teilnehmer intensiv erleben. Als wir am Nachmittag im strömenden Regen den Feuerstoss aufbauten war ich mir absolut sicher, dass es bei diesem Regen und so triefend nass wie er war, es niemals gelingen würde ihn anzuzünden. Und wie er brannte!
Für mich hatte die Erfahrung gemeinsam in einer Gruppe eine derartige Herausforderung anzunehmen und zu bewältigen etwas Einmaliges. Allein schon die gelebte Akzeptanz und Toleranz untereinander war für mich vorbildlich. Ich fühlte mich zu jeder Zeit sehr gut aufgehoben. Macht weiter so ….
H.R.

Es war ein toller Tag und ehrlich gesagt, ich musste mich schon sehr, sehr überwinden an allen Übungen teilzunehmen. Aber das muss ich Euch ja nicht sagen, das habt ihr ja selbst bemerkt. Trotzdem fand ich mich in der Gruppe immer wohl weil ich wusste, nein spürte das Toleranz und Akzeptanz bei Euch grossgeschrieben wird. Trotz meinem ewigen Zögern wurde ich von allen respektiert.
Am Abend, kurz vor dem Feuerlauf überkam es mich, es war einfach zuviel. Die andern umrundeten den Feuerteppich und mir kamen die Tränen, ich konnte nicht mehr. So setzte ich mich auf eine nahestehende Bank und haderte mit mir und meinem Schicksal. Ich schämte mich meiner Verfassung und hoffte dass niemand es bemerken würde. Dann kamst Du liebe Angela, hast mich verstanden und in den Arm genommen, hast mich beruhigt. Es tat mir so gut. Du sagtest: „Schau, das ist doch kein Problem, Du musst ja nicht über den Feuerteppich gehen wenn Du nicht willst, Du allein bestimmst über Dich. Aber mach Dir selbst ein Gefallen, schliess Dich nicht selbst aus. Zieh Deine Schuhe aus und lauf doch einfach mit den andern um den Glutteppich. Es kann Dir nicht schaden, es passiert ja nichts! Wenn Du nicht willst, dann setz Dich einfach wieder hierher.“
Ich tat was mir geraten und lief mit den andern um den Feuerteppich. Er war genau 5m lang, habe jeden Schritt gezählt. Das Laufen tut mir gut, ich beruhige mich zunehmend. Mir geht das Erlernte von heute Nachmittag durch den Kopf. Soll ich, soll ich nicht. Ehe ich mich versah stand ich auf dem Feuerteppich, kam am andern Ende an, war völlig unversehrt und konnte es kaum fassen. Ich erinnere mich nicht, jemals in meinem Leben ein derart intensives, lang anhaltendes Glücksgefühl erlebt zu haben.
Angela ich danke Dir. Danke dass Du mir den Weg, meinen Weg gezeigt hast. Bin überglücklich, Feuerlaufen mit Euch ist wohl die wertvollste aller meiner Lebenserfahrungen.
C.C.